Ein später Abend in Silithus

Es war einmal vor langer langer Zeit, als Paladine noch heilig waren und Magier noch brav starben anstatt sich in Eisblöcken zu verstecken. Da trug es sich zu, das eine mutige Priesterin sich in die Tiefen eines unter Sand versteckten Tempels begab. Sie bekämpte mutig alles was sich ihr entgegenstellte und am Ende war nur noch einer übrig. Ein wabbelndes, schleimiges Etwas was wohl auf den Namen Cthun hörte. Aber auch dieses Ding war kein Ding für unsere mutige Heldin. Hier der Beweis:

Okok, die Geschichte stimmt nicht ganz, ich fang nochmal von vorn an.

Es war einmal vor langer langer Zeit, als Paladine noch heilig waren und Magier noch brav starben anstatt sich in Eisblöcken zu verstecken. Da trug es sich zu das zwei mutige Priesterinen im Sand buddelten und einen Tempel fanden. Sie bekämpften jedes Ungeziefer was sie finden konnten und fanden an der tiefsten Stelle des Tempels ein Wabbelwesen namens Cthun. Die Eine von ihnen vermöbelte das Wabbelvieh so gut sie konnte und die Andere heilte was sie konnte. Am Ende gingen unsere beiden Heldinen als Siegerinen aus diesem Kampf. Seht hier den Beweis:

<duck><platsch>Aua, müsst ihr gleich mit faulen Tomaten werfen? Ich geb ja auf und erzähl dieses Mal die wahre Geschichte, aber glaubt mir, die ist lang nicht so spektakulär wie die davor !

Aaaaaalso…eines Abends fanden sich unsere Helden im Sand wieder und buddelten lauter Viehzeug aus. Aber mit einer Menge Insektenspray wurde Selbiges fix vernichtet. Aber am Ende fand sich ein seltsames Wesen mit einem grossen Auge und einem noch grösseren Magen. Aber diese komische Cthun wehrte sich zwar, aber war kein echter Gegner. Leider gibt es keine Beweisfotos auf denen Alle drauf sind.
Danke an alle Beteiligten, für den Grossteil der „Erben der Wächter“ war es das erste Mal das wir ihn tot gesehen haben, zwar mit fast 2 Jahren Verspätung, aber er ist tot und das zählt.

One Response to “Ein später Abend in Silithus”

  1. Yavannah Says:

    *kicher* herrlitsch Xeli, gaaanz herrlitsch! Also ICH glaube, die Priesterin hätte es auch alleine geschafft, wenn man sie nur gelassen hätte. 🙂

Kommentar schreiben